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Briard - Blog

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Bjonda an der See

Karina | 31. Mai, 2008 23:21

Hallo Hoshi,

melde mich aus dem Urlaub zurück! Ich war mit meinen beiden Menschen an der Ostsee und ich kann Dir sagen, das war einfach super!!!
Wo bitte, geht's denn hier ans Meer?
Nach rechts?
Nach links?
Da ist es ja:
Schwimmen, buddeln, Möven jagen (obwohl ich das nicht wirklich darf):
und gaaaanz viel mit Frauchen und Herrchen spielen:
Da will ich wieder hin!
Liebe Grüsse
deine Bjonda

Welpenspielstunde HSV Neustadt 1

Karina | 31. Mai, 2008 20:24

So, heute waren wir mal wieder zur Welpenspielstunde beim HSV Neustadt! Der Stefan hat dort extra ganz viele Trinknäpfe Briard-Badewannen aufgestellt, weil es so furchtbar heiss war heute:

Erstmal die andere Badewanne begutachten:

Abby und Lea kennt ihr ja noch:

Musste erstmal die Badewasserqualität testen:

Und warum gehen die jetzt alle?

Ja, ist als Briard-Badewanne durchaus geeignet:

Aber jetzt muss ich spielen gehen:

Lea hat mir zur Begrüssung gleich ihre schönen Zähnchen gezeigt:

und ihre schöne Zunge:

und ich ihr meinen tollen Hüftschwung:

Nee, das täuscht, ich hab noch immer keine Segelohren:

Ähm, und dann musste ich mal kurz baden gehen:

und noch mal testen:

Und das ist Kira, die war heute neu, eine winzige Schäferhündin, ein richtiges Mädchen:

Von der erzähl ich später mehr.

Euer Hoshi

 

Waldfrieden

Karina | 30. Mai, 2008 14:41

Nachdem uns der Merlin am Dienstag für immer verlassen hat, sind wir nachmittags in den Wald gefahren, um dort unseren inneren Frieden wiederzufinden.

 

Weil es dort so friedlich war, will ich euch auch gar nicht weiter zutexten Cool. Nur eins: wir glauben, der ein oder andere von euch könnte auch noch etwas inneren Frieden gebrauchen, lasst einfach die Bilder auf euch wirken.

Euer zahnloser Hoshi

PS: Ihr dürft aber natürlich gerne schreiben, ob euch die Bilder gefallen Cool

Zahnloser Opa

Karina | 29. Mai, 2008 20:25

Frauchen wird immer frecher zu mir, jetzt sagt sie nicht mehr Hoshi Wackelzahn zu mir, sondern zahnloser Opa. Blödsinn, nur weil ich keinen einzigen Fangzahn mehr hab und so einige neue Zahnlücken bin ich noch lange nicht zahnlos! Und kein Opa! Und ausserdem sagt sie auch immer Dreckspatz zu mir. PAH, die sollte sich erstmal im Spiegel ansehen, wenn wir von der Elbe nach Hause kommen. Die ist von oben bis unten und von unten bis oben voller Schlammspritzer und schlammiger Pfotenabdrücke. Da ist Dreckspatz noch viel zu wenig für sie!

Hab übrigens was Neues entdeckt: durchs hohe Gras rennen macht ja echt viel Spass, aber es macht noch viel mehr Spass, durch tiefen Schlamm zu rennen, in dem man bis zum Bauch versinkt. Das fetzt! Und weil das Hochwasser an der Elbe endlich zurückgegangen ist, sind die Ufer voll von tiefem Schlamm.  Und danach will ich immer mit Frauchen kuscheln oder will sehr körpernah mit ihr spielen. Ihr glaubt gar nicht, wie wunderschön mein Frauchen quieken kann, besser als meine Quietschies. Oder was auch sehr cool ist: wenn sie so verträumt am Elbufer sitzt und ich durch den Schlamm rase, spring ich ihr plötzlich von hinten mit allen 4 Pfoten ins Kreuz. Gibt dann auch ganz wunderbare Geräusche!

Euer Hoshi

Wir gratulieren! 2

Karina | 28. Mai, 2008 14:35

Wie heisst es immer so schön? Das Leben geht weiter und es bietet nicht nur Trauer und Schmerz, sondern auch Freude und Spass. Für letzteres muss ich hier zur Zeit sorgen und dann fang ich mal an damit! Ich muss euch ja noch viel mehr vom Sonnabend erzählen! Der Finn wollte unbedingt mit mir spielen, aber ich fand ihn etwas zu rüpelig, ich bin ja noch so klein:

Nein, ich bin kein grauer Briard, sondern noch ein schwarzer, aber der Finn hat mich in den Staub geschmissen:

Also hab ich erstmal ein bisschen beschwichtigt:

Das ist die Tanja, ein bissl zickig Cool:

Ich bin dann im hohen Gras spazieren gegangen:

Frauchen ist frech, mich dabei zu knipsen, aber sie findet es immer so lustig, dass sich bei mir beim Kackern der briardtypische Rutenknick um 180" umkehrt:

 

Typisch Menschen, rumsitzen und quatschen anstatt mit mir zu spielen:

Der Finn wusste wohl nicht, dass das ein Eignungstest für Rettungshunde und kein Eignungstest für Holzsachbearbeiter ist:

Sieht nach Maulsperre aus:

Hat er dann auch gegen ein kleineres Holzstück getauscht:

Doch lieber das grosse?

Magische Beschwörung mit Händen, damit er merkt, dass es doch um Rettungshundearbeit geht:

Magische Beschwörung mit obskuren Gegenständen:

Finn war beeindruckt:

Bewegte sich wie in Trance:

Ohje, der Beisskorb:

Den liebt der Finn gar nicht:

Aber welcher Hund tut das schon?

Wech damit:

Hilfe, geht nicht ab:

Ganz geknickt:

Und wieso notiert Frauchen gerade "Beisskorbtragen üben"? Dann wurde Finns Aggressionsverhalten überprüft, hat er prima gemeistert:

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Herzlichen Dank!

Karina | 28. Mai, 2008 12:24

Wir danken euch allen von ganzem Herzen für eure überwältigende Anteilnahme! Es tut gut, sehr gut zu wissen, dass man in seinem Schmerz nicht alleine ist. Jedes Wort der Anteilnahme tröstet uns.

Ich hätte nie gedacht, dass ich meine beiden Jungs so schnell hintereinander verlieren würde, es sollte wohl so sein. Vielleicht mochte Merlin auch ohne seinen Dojan nicht mehr leben, denn trotz aller Liebe zu mir waren sie sehr emotional miteinander verbunden. Sie waren ein Herz und eine Seele. Und Merlin mit seinem ausgeprägten Pflichtgefühl wusste, dass Dojan immer jemanden braucht, der gut auf ihn aufpasst.

Wie sagte mein Tierarzt gestern morgen als er sich von Merlin verabschiedete, mit einem Blick auf Hoshi?

"Anscheinend brauchen wir Menschen das, denn obwohl wir wissen, dass wir eines Tages furchtbar unter dem Verlust unseres Hundes leiden werden, so holen wir uns doch in diesem Wissen wieder einen Welpen. Hoshi wird Ihnen auch eines Tages grosse Trauer bereiten und trotzdem haben Sie ihn jetzt bei sich und ich habe mir meinen Dackelwelpen letzte Woche bestellt. Wir Menschen brauchen das wohl." (Letztes Jahr musste er seine Dackelhündin jung einschläfern, sein Rüde wird auch langsam alt)

Ja, wir wissen es und wir tun es trotzdem, denn unsere Hunde schenken uns in all den Jahren vor ihrem Abschied eine unbeschreibliche, allerhöchste Freude, Gefühle, die man nicht in Worte fassen kann, die für mich aber zu den schönsten Gefühlen auf der Welt gehören.

Ich könnte ohne vieles leben, auf vieles, sehr vieles verzichten, aber niemals auf das Zusammenleben mit meinen Hunden! Ohne sie wäre mein Leben recht leer.

Wie geht es nun weiter?

Hoshi ist völlig verwirrt, er hat zwar verstanden, was passiert ist und er war in jeder Phase aktiv dabei, aber er kann es noch nicht einordnen, es macht ihn unsicher. Da ich zu denen gehöre, die Hunden auch Gefühle zustehen bin ich mir sicher, in seinem Verhalten auch Trauer zu erkennen. Es ähnelt zu sehr dem Verhalten, das Merlin nach Dojans Tod zeigte.

Hoshi wird leider noch eine zeitlang alleine bleiben müssen, denn frühestens nächsten Sommer wäre es sinnvoll, dass wieder ein fauver Briardwelpe bei uns einzieht. 1,5 Jahre Altersunterschied ist für mich das Minimum (auch wieder in dem Wissen, dass es irgendwann später wieder so furchtbar laufen könnte wie dieses Jahr).

Wenn aber jemandem von euch zufällig bis dahin, eine nette, gern auch ältere, fauve Briardhündin in Not über den Weg laufen sollte, dann denkt bitte an mich, denn hier wäre sicher ein Plätzchen für sie frei.

Nochmals meinen herzlichsten Dank an euch alle

Karina

Der letzte Liebesdienst

Karina | 27. Mai, 2008 14:22

Merlin, mein Merlin,

so oft haben wir gemeinsam dem Tod ein Schnippchen geschlagen und immer gegen ihn gewonnen, aber wir beide wussten, eines Tages wird der letzte Kampf kommen und wir werden ihn verlieren. Dieser letzte Kampf war heute.

Merlin, mein Merlin,

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir ins Ohr flüsterte, als bei dir mit 13 Monaten die Diagnose mittlere HD gestellt wurde. Bis zum letzten Tag hast du aber nie darunter leiden müssen.

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir ins Ohr flüsterte als du vor 8 Jahren voller Schmerzen mit einer Magendrehung auf dem OP-Tisch lagst. 3 Tage und 3 Nächte musstest du in der Klinik bleiben, 3 Tage und 3 Nächte sass ich weinend zu Hause, konnte weder esen noch schlafen.

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir ins Ohr flüsterte, als ich von deiner schweren Herzkrankheit vor 4 Jahren erfuhr. Ein grossen Gerinnsel machte sich in deinem rechten Vorhof breit, bereit, sich jederzeit zu lösen und dein Leben schlagartig zu beenden. Gelobt sei Vetmedin, welches mir volle 4 Jahre mit dir schenkte.

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir ins Ohr flüsterte, als vor 2 Jahren deine Niereninsuffizienz festgestellt wurde. Auch nach 2 Jahren war es "nur" zu einer mittelgradigen Insuffizienz geworden.

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir ins Ohr flüsterte, als letzes Jahr bei dir Cauda Equina festgestellt wurde und wir für und wider eine OP diskutierten und uns letztendlich dagegen entschlossen.

ich weiss noch jedes Wort, das ich dir vor wenigen Wochen ins Ohr flüsterte, als es dir immer schlechter ging und mir klar wurde, dass ich dich bald, zu bald gehen lassen muss.

Merlin, mein Merlin,

nie werde ich deinen spitzbübischen Blcik vergessen, als du mir als Junghund bei der Gartenarbeit immer wieder meinen langen pinkfarbenen Schal stibitzt hast und mit ihm als stolzer Trophäe durch den Garten jagtest.

nie werde ich deinen Blick vergessen, als ich dein mühsam gebuddeltes Loch unter der Zypresse in unserem Traumhaus in der Toskana zuschüttete. Das hielt dich aber nicht davon ab, es wenige Minuten später wieder neu zu buddeln.

nie werde ich deinen verräterischen Blick vergessen, als du volle 30 min lang beim Gassigang ein gefundenes Brötchen in deinem Mäulchen schmuggeltest, um es im Treppenhaus hinter meinem Rücken runterzuschlingen.

nie werde ich deinen etwas hilflosen Blick vergessen, als dir klar wurde, dass wir das kleine schwarze Briardteufelchen mitnehmen werden. Und das passierte dir sogar gleich zweimal.

Merlin, mein Merlin,

du hattest so wunderschöne Augen, die so beredt mit mir kommunizierten, in die man lange versinken konnte. Wir verstanden uns perfekt auch ohne Worte ...  Du hast mir immer alles erzählt und in den letzten Jahren habe ich dich auch immer verstanden.

Merlin, mein Merlin,

ich danke dir dafür, dass du mir ein so grossartiger und geduldiger Lehrmeister in allen Hundebelangen warst wie ich mir keinen besseren hätte wünschen können. Ohne dich hätte ich nie so viel über Hunde und ihr Verhalten gelernt, ohne dich hätte ich Dojan niemals zu dem machen können was er war. Deine Souveränität in jeder Lebenslage, dein souveräner Umgang mit jedem anderen Hund bleibt unvergesslich. Ein grosser Charmeur der hündischen Damenwelt. Ich danke dir dafür, dass du dem kleinen schwarzen Briardteufelchen trotz deiner Schwäche noch so wichtige Dinge beigebracht hast wie Autofahren oder Alleinebleiben.

Merlin, mein Merlin,

du hattest keine Championtitel, aber du warst ein Weltmeister der Herzen.
Wer dich kannte, liebte dich.

Merlin, mein Merlin,

und für all deine Liebe und deine Treue konnte ich dir, dem Gefährten an meiner Seite, heute morgen nur den letzten Liebesdienst erweisen. Du wurdest in den letzten Wochen immer kränker und schwächer, das letzte Mal hast du Pfingsten aus deinem Napf gegessen, seit letztem Freitag hast du dich mit nichts mehr locken lassen, du hat ausser den paar Putenwürstchen gestern seit Freitag nichts mehr gegessen, obwohl du seit Freitag wieder alleine deine Blase leeren konntest. Du hattest keine Kraft mehr, seit Tagen hat dein Herrchen dich die Treppen hochtragen müssen, seit gestern auch runter, wir haben dich die 150 m zu den Elbwiesen mit dem Auto fahren müssen, weil du nicht mehr so weit gehen konntest. Alle 30-40 m musstest du dich hinsetzen um eine Pause zu machen, aber du kamst nicht mehr alleine mit deinem Hinterteil hoch, ich musste dir dabei helfen.  Als du gestern nachmittag nicht mal mehr kackern konntest, weil dir dabei die Hinterhand wegbrach, als du gestern abend dich beim Pullern unfreiwillig hinsetzen mussest, weil du nicht mal mehr auf 4 Beinen stehen konntest, als ich dir heute nacht aufs Sofa helfen musste, weil du es alleine nicht mehr geschafft hast, da wussten wir, es ist die Zeit gekommen, dir noch deine letzte Würde zu lassen und dich zu meinem geliebten Dojan gehen zu lassen. Deine Lebenskraft hatte dich verlassen.

Heute morgen nahm ich dich zum letzten Mal in meine Arme und gab dir die Spritze zum Einschlafen. Nach unseren letzten 5 Minuten, in denen ich dir Worte ins Ohr flüsterte, die ich nie vergessen werde, habe ich dir die endgültige Spritze gegeben. Du bist friedlich und schmerzfrei in meinen Armen über die Regenbogenbrücke gegangen.

Merlin, mein Merlin, ich werde dich nie, nie, nie vergessen!

Ich danke dir von Herzen, dass ich dich 13 Jahre und 6 Monate lang bei mir haben durfte!

Ich danke unserem Tierarzt Dr. Popp, der heute früh vorbeikam um dir den Venenweg zu legen und es mir dadurch ermöglichte, auch dich zu Hause in Würde und in Frieden von eigener Hand von deinen Qualen erlösen zu dürfen!

Ich danke deinem Herrchen, der nicht locker liess in seinen Bemühungen dich zum Essen zu motivieren und der dich immer wieder auf seinen Armen trug.

Ich danke all deinen Fans und Freunden, die mir durch unterschiedlichste Kontakte in diesen schweren Tagen so lieb zur Seite stehen und für ihre tröstenden Worte.

Ich danke Hoshi, der sich in den letzten Tagen dir gegenüber so rücksichtsvoll benahm, als er mitbekam, wie schwach du bist und dass du beim geringsten Anspringen umkippst.

Ich danke der Tierbestattung im Rosengarten, die mittags kamen, um deine Hülle mitzunehmen und die mir später deine Asche aushändigen werden, damit sie für immer an deinen Lieblingsorten ruhen wird.

Merlin, mein Merlin.

ich sehe deine Halsbänder, deine Leinen, deinen Napf, deinen Mantel, deine Einstieghilfe und kann es noch immer nicht fassen! Mein Merlin, mein geliebter Merlin, mein Dicker, mein Süsser, mein Herzl, mein Mäuslein, mein Spätzchen,  ich wünsche dir eine gute Reise!

Merlin, der Heldenhund von Laubegast, der als einziges Tier den Goldenen Ehrenorden als Flutheld 2002 bekam!

Dein Charme war überwältigend!

Machts gut, Jungs!

Möge dort, wo immer ihr beide auch seid, genug Wasser und Sonne sein!

Euer Frauchen

Steh nicht an meinem Grab und weine

Karina | 27. Mai, 2008 10:38

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.


Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.


Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.


Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.

Geboren am 13.  November 1994 in Potsdam bin ich heute, am 27. Mai 2008 in Dresden um 9:38 über die Regenbogenbrücke gegangen, in das Land ohne Schmerzen, in das Land, in dem ich immer glücklich sein werde, in das Land, in dem Dojan schon, so ungeduldig wie eh und je, auf mich gewartet hat, in dem ich eines fernen Tages wieder mit Frauchen, mit Herrchen und mit Hoshi vereint sein werde, auf dass uns nichts und niemand mehr trennen möge!

Zum letzten Mal

euer Merlin vom Brauhausberg

Mit dir ...

Karina | 27. Mai, 2008 00:51

... wird ein Teil von mir sterben ....

Wir gratulieren! 1

Karina | 25. Mai, 2008 21:29

Wir dürfen mal wieder gratulieren und zwar zum bestandenen Eignungstest. Frauchen war mit mir nämlich gestern bei der DRK-Staffel Hohenstein-Ernstthal-Glauchau, wo ein Eignungstest für zukünftige Rettungshunde stattgefunden hat. Ich durfte leider nicht mitmachen, ich wäre noch zu klein! Also nicht wirklich zu klein Cool, sondern zu jung Tongue out.

Wir gratulieren dem Labrador-DSH-Mix Finn, den ihr ja schon kennt:

Wir gratulieren dem Weimaraner Fips:

Und wir gratulieren dem Australian Shepherd Finnley:

Habt ihr prima gemacht! Und da war sonst noch ganz viel los, aber davon erzähle ich euch später!

Euer Hoshi

 
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