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Briard - Blog

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Feiertag 3

Karina | 31. Oktober, 2008 20:52

Als nächstes hab ich einen Dalmatiner getroffen:

Mit dem konnte man auch prima Rennen:

So sieht es aus, wenn ich auf Frauchen zurenne Cool

Aber ich brauchte erstmal ein Päuschen:

Frauchen will nicht immer nur Hunde knipsen Cool:

Unter diesen Bäumen fliesst der Bach lang:

Die beiden Mädels waren schräg drauf:

Wieder ein bisschen Herbst:

Dieser alte Herr war froh, dass er sich überhaupt noch im Passgang bewegen kann:

Mal wieder der Fernsehturm:

Riecht nur ein bisschen nach Mäuschen:

Und dann traf ich 2 meiner Lieblingskumpels, nämlich die beiden Rassmos Micky und Mopsi:

 

Was dann alles passierte, erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

Rüden-Pfui

Karina | 31. Oktober, 2008 19:49

Ich übe ja zunehmend fleissig, mein Beinchen zu heben und kann das auch schon ganz gut, wenn auch noch nicht perfekt. Aber was ich nie gedacht hätte, ist, dass man als Rüde nicht überall sein Beinchen heben darf, dass es tatsächlich Tabus gibt Yell.

Eines hab ich heute abend gelernt, nämlich dass Frauchen nicht will, dass ich an Autoreifen mein Beinchen hebe, egal, wieviel Rüden das vor mir gemacht haben. Naja, mal sehen, ob ich das nächste Mal auch wieder ein Pfui zu hören kriege Cool.

Euer Hoshi

 

Ade, kleiner Husky, der soeben ohne Ohren, ohne Zunge, nach langem Kampf ausgeweidet in die Mülltonne Ewigen Jagdgründe gewandert ist.

Feiertag 2

Karina | 31. Oktober, 2008 16:25

An so einem schönen Tag muss man einfach sausen:

Wo ist denn der kleine Terrier hin?

Spiel ich halt mit Leila weiter:

Na, los, komm mit:

Ich will sausen:

Und dann erstmal im Bach erfrischen:

Durchs Wassersausen ist voll cool:

Na los, komm rein:

Siehste, geht doch:

Ist zu zweit noch cooler:

Wasser ist nass und Frauchen musste hinterher das Objektiv putzen Cool

Dann kam so ein kleiner Wuschel:

aber der wollte nicht mit mir spielen:

Aber dieser Cocker wollte schon:

Und ich natürlich auch:

Aber war nur ganz kurz, denn sein Frauchen wollte leider unbedingt weiter:

Wen ich dann getroffen habe, erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

Feiertag 1

Karina | 31. Oktober, 2008 15:13

Bei uns ist ja heute Feiertag und allerschönstes Herbstwetter, klar, das wird dann ein Hoshi-Tag Cool. Heute vormittag bin ich mit Frauchen Richtung Elbwiesen gezogen und wir waren noch nicht ganz da, da hab ich schon die Leila getroffen:

Ich glaub, das Schwarze auf dem Foto ist so eins von den Halloween-Monstern, bin mir aber nicht ganz sicher. Was meint ihr?

Die Leila ist ein Golden Retriever-Mädel und knapp 1,5 Jahre alt:

Mit der kann man prima toben:

Manchmal ist sie eher ein Schlamm-Retriever:

Dann haben wir die Shaila getroffen:

Die ist schon 6 Jahre alt und eigentlich sehr nett, auch wenn sie nicht so richtig Spielen mag. Dann stiess dieser Terrier zu uns:

 

Mit dem kann man auch prima toben:

Was für ein Terrier mag das sein? Ein Parson ist es nicht, auch wenn der so ähnlich aussieht:

2 grosse schwarze Hunde waren ihm wohl zuviel Cool, v.a. da sein Frauchen bestimmt noch 500 m weit weg war:

Der Sheltie ist der Oskar, den treffe ich auch öfters, er will aber nix mit mir zu tun haben:

So, wie machen wir weiter?

Bisschen Terrier mobben? Cool

Geknutscht wird hier aber nicht!

Von den anderen drundert Hunden, die wir getroffen haben erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

Post von Ina 8

Karina | 31. Oktober, 2008 14:19

Halloween-Spuk

"Wir ziehen durch die Straßen heute,
euch zu erschrecken, liebe Leute!"


Der Spuk geht los, wenn's eben dunkelt,
es wird geflüstert und gemunkelt.

Auch wird gekreischt und laut gebellt,
gezischt, gebimmelt und geschellt.

Lange Käuzchenrufe durch die Hand,
dunkle Schattenspiele an der Wand.

Hier wird geklingelt, dort geklopft,
es wird was in 'nen Sack gestopft.

An der Tür ein Kürbiskopf
grinst listig unter einem Zopf.

Da brennt ein Licht am Küchenfenster,
jetzt sieht man wirklich nur Gespenster!

Fauchend reißen aus die Katzen,
durch jedes Fenster lauern Fratzen.

Verwöhnt man sie mit Süßigkeit,
verschwindet schon nach kurzer Zeit

mit Mordsradau und viel Trara
die ganze, wilde Geisterschar

                                     Annegret Kronenberg

Quelle: Gedichtegarten

 
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