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Briard - Blog

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Zu Besuch bei HEG 4

Karina | 06. November, 2008 08:55

Für mich kam dann die letzte Station. Aber vorher haben sich die Menschen schon wieder den Bauch vollgeschlagen mit superleckeren Grillsachen und Salaten. Und wir sind noch mal alle zusammen Gassi gegangen, naja, und dabei bin ich der Vicky ziemlich nahe gekommen Embarassed und sie hat sich nicht gewehrt Cool. Frauchen war schwer begeistert Tongue out.

4. Station: Verweistest: beim Verweistest wie in der Prüfung liegt in 30 m Entfernung ein Helfer auf dem Boden. Der Hund wird mit Kommando losgeschickt, hat auf kürzestem und schnellsten Weg dort hin zu rennen und ohne das Opfer zu berühren oder gar zu belästigen anhaltend zu verbellen, idealerweise liegend und möglichst nicht am Kopf, so lange ohne Pause, bis der Hundeführer da ist. 3 m daneben steht ein Prüfer-Dummy, den der Hund ignorieren muss. Nach drundert Sekunden darf der Hundeführer endlich hingehen, der Hund wird 3-5 m entfernt in Platz gelegt, aber das hab ich euch ja schon alles erzählt Cool. Für mich ist das noch zu schwer, deswegen war es für mich eine Anzeigeübung mit einem fremden sitzenden Helfer. Ich bin auch hingerast und hab ordentlich gebellt, ok, ich hab ihn ein bisschen berührt dabei Tongue out, und als ich eine Liegeposition angedeutet habe, hat der Helfer ganz toll mit mir gespielt.

Weil ich im jugendlichen Überschwang immer wieder mal dazu neige, das Opfer zu berühren, hat Frauchen hinterher noch eine Eigenanzeige mit mir gemacht, um mich zu blocken. Und das geht so: Frauchen setzt oder legt sich 30 m von mir entfernt hin und dann lässt mich der Helfer, der mich festgehalten hat, los. Ich sause sofort zu Frauchen und damit ich rechtzeitg bremse und sie nicht berühre, schmeisst sie mir, kurz bevor ich da bin, mein Spielzeug entgegen und spielt dann mit mir. Im Spiel muss ich sie dann immer wieder mal verbellen. Das klappt echt prima und ich bremse mittlerweile schon fast immer rechtzeitig. An dieser Stelle sei noch mal dem Linus-Herrchen, dem Torsten, herzlichst gedankt, der Frauchen diese Ausbildungsmöglichkeit in allen Varianten geduldig gezeigt und erklärt hat!

Für mich war dann der Ausbildungstag zu Ende und ich hab schön im Auto geschlafen. Aber die erfahrenen Hunde haben noch eine Kettensuche bei Nacht im Wald gemacht, soll auch sehr spannend gewesen sein.

Herzlichen Dank an unseren HEG-Gruppenleiter Andre (unvergessen sein "normaler" Gang) und für die mal wieder vorzügliche Versorgung der Menschen! Es war sehr vergnüglicher Ausbildungstag!

Euer Hoshi

 
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