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Briard - Blog

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Obedience-Seminar 5

Karina | 20. April, 2009 21:02

Noch mehr von der Distanzkontrolle. Toxine war dran:

Toxine ist eine Beauceron und läuft auch in der 3. Klasse:

Steh:

Ferdsch:

Und das ist der Attila:

Attila kuschelt gerne mit seinem Frauchen:

und himmelt sie gerne an:

Attila bei der Distanzkontrolle:

Er startet übrigens in der Klasse 2:

Steh:

Platz:

Und fröhliches Spiel:

Aber seinem Frauchen soll man nicht die Zunge rausstrecken Cool:

Attila ist ein hübscher fotogener Bursche:

Später mehr!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 4

Karina | 20. April, 2009 16:51

Eine weitere Übung ist die Distanzkontrolle. Dabei steht der Hundeführer drundert Meter weit weg und auf lässige Handzeichen muss der Hund blitzschnell die vom Ringsteward vorgegebenen Positionen wie Sitz, Platz, Steh einnehmen. Schon schwer genug, aber dabei darf der Hund sich keinen Zentimeter nach vorne oder hinten bewegen. Gerade grosse Hunde rutschen beim Platz oder Sitz oder Steh durch die Bewegung automatisch nach vorne oder hinten, aber das darf nicht sein. Tja, und da Frauchen ja so keine Ahnung vom Obedience hat, wunderte sie sich anfangs, warum manche Menschen Platz und Down benutzten, bis das Rätsel aufgelöst wurde. Damit am Ende der Übung der Ort der gleiche wie der am Anfang ist, gibt es für die gleiche Postion unterschiedliche Kommandos, je nachdem ob der Hund beim Hinlegen ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutschen muss, um veränderte Zentimeter auszugleichen. Aber fragt uns nicht, wie man sowas einem Hund beibringt Cool

Um sowas immer wieder zu korrigieren, wird es immer wieder in der Nähe geübt, hier seht ihr Ombelle bei der Distanzkontrolle:

Beim Üben liegt vor dem Hund die Leine oder ähnliches, um genau zu sehen, ob der Hund ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutscht. Ombelle beim Übergang vom Platz ins Sitz:

Das Steh:

Dann war Rita dran, die läuft ja schon in der höchsten Klasse, der Klasse 3:

Platz:

Steh:

Platz:

Diese PON guckte auch ganz interessiert zu:

Ich hab die Distanzkontrolle mit Frauchen auch geübt, klappt mit Hilfen schon ganz gut, obwohl ich das Steh noch gar nicht kenne, aber ich robbe dabei furchtbar nach vorne Tongue out. Weiter mit Etna, auch eine Klasse 3-Hündin:

Ins Steh:

Und genau so darf es dann nicht aussehen:

Sitz:

Und wenn der Hund schon so weit vorne ist, muss er nach hinten aufstehen, darf die Vorderpfoten nicht verändern, extrem schwer, denn in der Püfung liegt da keine Leine, kein Brett:

Warten auf die Belohnung vom Frauchen:

Und nach jeder Übungseinheit gab es immer ein Spiel, das fand ich auch total klasse, dass Frauchen so viel mit mir gespielt hat, aber die Fotos zeigen wir euch später:

HIER könnt ihr mal nachlesen, wie es in der Beginner-Klasse abläuft und HIER, wie souverän es der kleine Smilie geschafft hat.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 3

Karina | 20. April, 2009 11:06

Es geht weiter:

Ganz viel geübt haben wir die richtige Grundstellung, die ist gar nicht so einfach. Mensch muss gerade stehen, Beine leicht geöffnet, Hüfte und Schultern auch gerade und nicht verdreht und in die Augen des Hundes schauen. Hund sitzt gerade daneben, so eng wie möglich, Schulter berührt Menschenknie, rechte Pfote berührt linke Menschenzehen und himmelt Frauchen an:

Und dafür gab es immer einen Click und ein viel zu kleines Würstchenstück:

Die Belohnung für den Click muss immer in der richtigen Position gegeben werden und ganz wichtig, dem Hund nicht ins Maul stopfen, sondern er muss sich die Belohnung an der richtigen Position abholen. Und wie ihr seht, hat Frauchen das immer falsch gemacht Embarassed und fiel immer wieder mal in diesen Fehler zurück:

Würstchenfinger ablecken macht mir übrigens auch viel Spass Cool:

Kurzes Streicheln als Belohnung:

Frauchen anhimmeln war echt schwer, waren doch furchtbar viele interessante Hundedamen auf dem Platz und da hatte mein Hals oft ein Gewinde Tongue out:

Extrem hilfreich ist es, generell Blickkontakt zu clickern und mit einem Signal zu belegen, das haben wir bisher etwas schleifen lassen Embarassed und genauso hilfreich ist es, den Handtouch zu clickern, also die linke Hand als Target zu benutzen. Das war zufälligerweise die allererste Übung überhaupt, die Frauchen je mit mir geclickert hat, aber ich mache mehr so den Äffchen-Touch, schnell wieder mit der Nase weg oder ich lecke lange an der Hand, das müssen wir also weiter ausbauen und korrgieren.

So sieht das Einnehmen der Grundstellung bei John und Brisky aus:

Die linke Hand ist der Target, darunter ist anfangs ein Leckerli verbogen und nach dem Click öffnet sich die Hand wie eine Tür und der Hund kann sich da das Leckerli abholen. Beim Fussgehen wird es genauso gemacht:

Wieder Grundstellung:

Weiter im Fuss:

Frauchen ist dabei leicht verzweifelt, denn Fussgehen mit Anhimmeln wollte ich bei diesen tollen Ablenkungen so gar nicht richtig Cool und sie kämpfte schon mit ihrer Geduld, als sie endlich den Fehler fand. Ich nehme eine korrekte Grundstellung ein, aber in dem Moment, wo wir losgehen, schau ich sofort nach vorne und mich dann wieder in den Blickkontakt zu bekommen ist bei Ablenkung schwer. Man darf da auch kein neues Kommando geben, denn das ist eine Bestätigung fürs Weggucken, wenn auch eine oft negative, sondern Mensch sollte plötzlich einfach wegrennen, um die Aufmerksamkeit zu bekommen und dem Hund klar machen, dass er sich seine Belohnung verdienen muss. Die sollte man ruhig dem Hund schon vorher zeigen und wieder wegstecken, damit der Hund weiss, was er sich Tolles verdienen kann. Nachdem Frauchen also eine Portion von Johns Geduld bekam Innocent, haben wir das Angehen mit Blickkontakt geübt und siehe da, es dauerte nur kurz und ich hatte kapiert, was Frauchen von mir wollte Cool.

So sieht die Grundstellung bei Sandra und Maja aus:

Der Hund läuft perfekt, auch wenn Sandra ihre Aufmerksamkeit ganz woanders hat:

Aber die beiden sind ja immerhin auch amtierender Jugendmeister!

Weitere Übungen später!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 2

Karina | 20. April, 2009 00:27

Obedience hat ungefähr drundert verschiedene Elemente, eines dieser Elemente ist der Hin- und Rücksprung über eine Hürde, später auch mit Apport.

Hier zeigt der John mit seinem Youngster Brisky, einem 17 Monate alten Tervueren, wie man die Hürde aufbaut, dass der Hund Spass daran hat:

Man kann z.B. Futter drüber schmeissen:

Nach dem Schicken auch Abrufen:

Wir haben das ja auch mal in der Pause geübt, kannte ich vom Agility, war kein Problem für mich, leider ohne Fotos. Dieser PON hat es auch gemacht:

Im Obedience ist es extrem wichtig, dass die Hunde nicht nur alles sehr exakt, sondern auch superfreudig machen:

Deswegen wird komplett ohne Druck oder gar Zwang gearbeitet, sondern ausschliesslich über konsequente positive Bestärkung:

Der Kira macht es auch Spass:

Wie man sieht wurde das gesamte Seminar minutiös dokumentiert Cool:

Weitere Übungen später.

Euer Hoshi

 
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