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Briard - Blog

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Westiewelpchen

Karina | 07. Dezember, 2009 21:11

Ich habe soeben den kleinsten Hund der Welt getroffen, ein Westiewelpchen. Zugegeben, wir haben mit Westiewelpen nicht soviel Erfahrung, aber entweder gibt es jetzt schon Zwergwesties oder der Kleine eben war keine 2 Monate alt, sondern stammt von einem Vermehrer und ist höchstens 6 Wochen alt.

Der war so winzig, dass er komplett auf Frauchens beiden Handflächen bequem Platz gehabt hätte, geschätztes Gewicht etwas über 500 g, eher weniger. Das Alter war in der Dunkelheit nicht zu beurteilen und Frauchen hätte nie gedacht, dass es ein Westiewelpe wäre, denn wenn auch das Aussehen stimmte, war er doch zu winzig und hatte sehr wenig Fell. War aber schon ganz schön kess, sprang an mir hoch und wollte mit mir spielen, ich wollte ja auch, aber Frauchen liess mich nicht. Erstens war der Kleine an der Flexi und zweitens ist der kleiner als mein Kopf, selbst wenn ich vorsichtig spielen würde, wäre die Gefahr für den Winzling doch zu gross.

Vielleicht treffen wir den noch mal im Hellen.

Euer Hoshi

Waidwunde Keilriemen

Karina | 07. Dezember, 2009 15:23

Heute hat Frauchen wieder was dazu gelernt, und das ist auch gut so, denn auch Frauchens müssen immer wieder dazu lernen Cool. Als wir heute mittag auf dem Rückweg von den Elbwiesen in einer ruhigen Seitenstrasse waren und ich noch ein Stückchen frei laufen durfte, war ein so merkwürdiges unglaublich lautes Geräusch im ganzen Stadtteil zu hören, dass ich sofort durchgestartet bin.

Für mich hörte es sich so an als wenn eine ganze Horde waidwunder Rehe, Elche, Hasen, Elefanten, Katzen und sonstiges Getier die Hauptstrasse langfahrengaloppieren würde. Da musste ich doch sofort hin um nachzugucken, ob ich vielleicht Erste Hilfe machen kann CoolCoolCool. Also bin ich Richtung Hauptstrasse gerast und Frauchen fummelte nach der Schrecksekunde ihre Pfeife raus und pfiff. Sie muss gestehen, dass sie so einen  lauten schrillen quietschenden Keilriemen bisher auch noch nie gehört hat.

Selten mal gibt es Situationen, wo ich die Pfeife nicht höre, so auch heute Tongue out. Ihr war kurz der Blick auf mich versperrt und als sie Richtung Hauptstrasse, ca. 200m weg, schaute, war von mir nix mehr zu sehen Innocent. Ähm, da gings Frauchen einen Moment gar nicht so gut während sie weiter pfiff. Der waidwunde Keilriemen war mittlerweile nicht mehr zu hören, da sein Besitzer angehalten hatte. Und zum Glück war wieder die Situation, dass ich selten nicht sofort auf die Pfeife umkehre, mich aber immerhin nicht weiter entferne. Also kam ich dann wenige Sekunden später fröhlich aus einem Garten 40 m vor der Hauptstrasse raus und rannte dann zurück zu Frauchen.

Frauchen hat sich zwar riesig gefreut, sich aber bemüht, es mir nicht zu zeigen und Fleischwurst bekam ich auch nicht, denn die bekomme ich nur, wenn ich auf spätestens den 2. Pfiff reagiere. Tongue out Naja ...

Also hat Frauchen heute gelernt, dass ich viel zu neugierig bin, um auf solche ungewöhnlichen Geräusche, war ja mein erster Keilriemen, nicht mit sofortiger Erforschung der Geräuschquelle zu reagieren und dass sie zukünftig dann sofort reagieren muss, nicht erst, wenn ich schon unterwegs bin Cool. Braves Frauchen Embarassed.

Euer Hoshi

 

 
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