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Briard - Blog

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Das Ergebnis

Karina | 16. Juni, 2010 17:37

Frauchen hat mich wohlbehalten in Empfang genommen und wir waren noch kurz Gassi, hatte dringende Geschäfte zu erledigen Tongue out.

Ergebnis der Epidurografie, die aussagekräftig war:

ich habe die leichteste Form von einem Cauda Equina Syndrom! Frauchen war so meschugge, dass sie vergessen hat, die Röntgenbilder mitzunehmen, wir werden sie mal nachreichen. 

- in der Normalstellung: alles in Ordnung, meine knöchernen Anteile der Wirbelsäule sind noch immer vom Feinsten, keinerlei degenerativen Veränderungen

- in der sogenannten Kotabsatzstellung, also maximale Krümmung: alles in Ordnung

- in der Hinterbeinespagatstellung, also maximale Spreizung wie es auch im Sprung ist: eine kleine Unterbrechung der Kontrastmittelsäule! Entweder drückt die Bandscheibe ein kleines bisschen auf die Nerven oder aber das gegenüberliegende Band ist ein wenig verdickt und drückt oder aber die Nervenmarkscheiden sind geschwollen, eine dieser 3 Strukturen bereitet mir bei Sprungbewegungen Schmerzen Tongue out. Hätte man in der Myelografie natürlich genauer sehen können, es ist aber nicht wirklich von Bedeutung und schon gar nicht, um das Risiko einer Lähmung oder eines Herzstillstandes einzugehen. Meinem Tierdoktor reicht das so, der ist nämlich einfach klasse!

Therapie: der Vorschlag meines Tierdoktors ist, es 4-5 Wochen konservativ zu versuchen, also täglich Rimadyl, Schonung, kein Sport, kein Spiel Tongue outTongue outTongue out, keine Sprungbewegungen, ins Auto rein und raus heben bzw. Merlins Einstiegshilfe reaktivieren, zusätzlich Physiotherapie wie z.B. Elektrostimulation, Magnetfeld etc., da wird Frauchen gleich morgen beim Atanas anrufen.

Wir haben die Hoffnung, dass diese drückende Struktur wieder abschwillt und ich wieder gesund werde.

Klappt es nicht, werde ich operiert Frown, mein Tierdoktor sagt, bei mir wäre es ein simpler Eingriff, an der Stelle wird ein kleines Stückchen vom Wirbeldach entfernt und die drückende Struktur kann nicht mehr drücken, weil da dann mehr Platz ist und ich werde wieder alles machen können. An der OP-Stelle muss nicht mal ein Muskel durchtrennt werden, nur ein bisschen auseinandergedrückt.

Eben beim Gassigehen hat Frauchen mich ins Auto rein und raus gehoben, wie gut, dass das bei Rettungshunden immer geübt wird und Frauchen so stark ist, dass sie meine 36 kg vom Boden hochheben kann Cool, ihr Rücken ist momentan nicht so wichtig Cool.

Ansonsten seh ich jetzt aus wie Rain, also folge der neusten italienischen Mode, ein Foto wird nachgereicht!

Und jetzt seid ihr alle gefragt: was können wir noch unterstützend geben, um solche Strukturen abschwellen zu lassen, was pflanzliches oder so, Zeel oder Hyaluronsäure oder was auch immer und wo bekommt man sowas? Frauchen kennt sich damit nicht aus Cool.

Her mit euren Tipps, wir sind für alles offen!

Euer Hoshi

*völlig erschöpft mit nachlassenden Halluzinationen, aber wehe, ich erwisch den, der mir die Rute rasiert hat, das macht mich wahnsinnig!* und *einem Frauchen, das um 350 EUR ärmer ist, aber doch recht erleichtert*

 

Mini-Update

Karina | 16. Juni, 2010 11:13

Hoshi hat die Untersuchung gut überstanden, es hat geklappt, es gab keine Zwischenfälle und er wird in diesem Moment, 11.00 wieder munter! Telefonische Aussage der Praxis eben.

Um 16:15 erfahre ich das Ergebnis und kann mein Hundchen dann wieder mit nach Hause nehmen!

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Karina

 

 
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