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Briard - Blog

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Ich im Fernsehen

Karina | 31. Juli, 2010 20:32

Für die, die es am Mittwoch verpasst haben, ich war im Fernsehen zu sehen, beim MDR, wenn auch nur kurz Cool. Meine Kumpels Nelly und Finnley waren sogar live im Studio und haben sich wacker geschlagen. Ihre Frauchens auch Innocent.

Eine Woche vorher waren die bei uns um zu drehen. Im Trailer seht ihr u.a. wie ich durch den Tunnel flitze. Dass ich dann von der Kamera das puschelige Ding, den Poppschutz, geklaut habe und damit durchgebrannt bin ist leider nicht zu sehen Tongue out.

Den Trailer findet ihr HIER und nun zählt mal, wie oft ich im Bild bin Cool.

Euer Hoshi

Erschreckend sind aber die vielen kleinen Fehler, angefangen beim Text des Trailers bis hin zu den Lifeinterviews, die leider nicht online sind. Frauchen hat wochenlang täglich mit allen vom Fernsehen telefoniert und gemailt, aber deren Kommunikation untereinander ist erschreckend und die Fernsehleute sagen einfach, was sie wollen und was anscheinend spektakulärer ist. Das lässt keine schönen Rückschlüsse auf andere Sendungen zu, schlampige Recherche .....

Pocketnapf

Karina | 31. Juli, 2010 01:08

Hunde sind doch immer wieder für Überraschungen gut Tongue out. Seit über 15 Jahren gibt es von Karlie diese Pocketnäpfe, winzig zusammenfaltbare Trinknäpfe aus Plastik für die Hosentasche. Seit über 15 Jahren hab ich sie immer dabei, bei der Ausbildung, im Urlaub, sie sind so praktisch. Und sie sind gross genug, dass auch erstaunlicherweise 2 Briards gleichzeitig aus ihnen saufen können, Merlin und Dojan haben es immer geschafft ohne dass sich je ihre Zungen verknotet hätten.

Auch heute abend bei der  Ausbildung hatte ich diesen Napf mit. Nach seiner (rückenschonenden) Suche, die Hoshi prima gemeistert hat, hab ich ihn wieder an seinen Ruheplatz am Baum verfrachtet, den Napf mit Wasser gefüllt, vor Hoshi gestellt und bin wieder zu den anderen hin. Plötzlich deutete das Atlifrauchen auf Hoshi und fragte, ob er gerade seinen Napf verspeisen würde, ja, Hoshi hat seinen Ruf weg Cool.

Ich bin sofort zu Hoshi hin und was sah ich??? Es war unglaublich, damit hätte ich nie im Leben gerechnet.

Hoshi sass da, der leere Napf hing komplett über die Schnauze und fröhlich hechelnd inhalierte Hoshi seine Ausatemluft Tongue out. Der Napf hing total locker über die Schnauze, ein Kopfschütteln oder ein leichtes Abstreifen mit der Pfote hätte zum Entfernen gereicht, denn er hielt v.a. durch den Unterdruck des Einatmens, aber es störte Hoshi gar nicht. Wahrscheinlich hatte er schon einen leichten Rausch Tongue out.

Bei Hyperventilation (z.B. kreischende Teenies bei einem Konzert) ist die Rückatmung in eine Tüte die gängige Erste Hilfemassnahme, aber was Hoshi bezwecken wollte weiss ich nicht.

Ich denke nicht, dass es für ihn gefährlich geworden wäre, denn spätestens wenn ihm komisch geworden wäre hätte er sich so bewegt, dass der Napf doch abfallen würde. Aber trotzdem Tongue out,

Jedenfalls hab ich wieder was dazu gelernt, Hoshi wird diesen Napf nicht mehr zur freien Verfügung haben und ich frage mich, warum ihn das nicht gestört hat.

Und noch eine Überraschung: als es anfing zu dämmern spielte er den Werwolf Cool. Er sass an seinem Baum und hat das allerschönste Wolfsgeheulekonzert gegeben. So lange hab ich ihn noch nie heulen gehört und ja, ich hab ihm immer wieder geantwortet Cool , so haben wir uns über viele Minuten vergnügt während die anderen auf den Werwolf gewartet haben Cool.

Karina

 
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