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Früüüühling
Wintereinbruch
Nachrede
Neue Freunde 13
Weicheier
18,7
4. Welpenkurs 4
Minus siebzehn
4. Welpenkurs 3
4. Welpenkurs 2
4. Welpenkurs 1
Früüüühling
Wenn - dann
Der Mantel
Herr Oberlehrer
D Er kommt bestimmt, wirsin hier nicht nur im... U naaaa...der Buddha ist ja toll geworden!... Ina Ach ...Kolja! Ich hätte auch gerne etwas... M. alias Neuro Ticker es war von NATÜRLICHEM Verhalten die... sally Pass bloß auf dich auf, gell... Ich... Karina Test bestanden :-) Link geht jetzt U ?????? Link geht nicht!!!!! File not... Karina Ehrlich gesagt hat das Peronal sehr... Karina Nun, ich halte erwachsene Hunde, die Welpen... Ally (MdB) pfui bääh ;-) schieb Frauchen mal meine... M. alias Neuro Ticker Aha! Aus welchem Buch ist denn diese... D Neurotikern sollten man lieber aus dem Weg... Karina :-) :-) :-) Hans Peter Bei Holstein Kiel spielen keine... Karina Ja, in dieser Meute sind manchmal eher... Emil Du siehst nicht auf allen Fotos sehr... Karina Hätte bei mir gereicht, wenn ich nicht... Karina ja, die sind hitzebehandelt (gedörrt) und... Emil Frauchen Wie ich heute gassi war, das konntest du ja... Karina Ja, es ist ein Riesenunterschied, ob ich...
So, dass der Atli da war hatte ich ja schon erzählt: Der Quintos war auch da: Und der Jeffi: Und der Finnley: Und der Und der Finn: Hmm, mir hängt da was am Hintern *räusper* Und ansonsten hab ich auf den Geräten so gezeigt, was ich alles kann: Sitzen auf dieser wackligen schmalen Fassbrücke ist nicht einfach: Liegen war aber noch schwerer: Durch den Tunnel bin ich auch gesaust: Und wo immer was los war war ich mittenmang: Finn und Finnley während der Vorführung: Und jetzt wisst ihr, warum Abseilgeschirre für Hunde immer 5 Löcher haben müssen Euer HoshiPudel Mephisto:
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So, jetzt gehts los! Ein letzter Blick: und dann gings langsam hoch: Ein Stossgebet gen Himmel Wie man sieht war ich die absolute Ruhe in Person, nicht gezappelt, keinen Mucks von mir gegeben, ruhig und entspannt: Frauchen konnte sogar noch lächeln Immer höher: Bis ganz nach oben: Was man auf den Bildern nicht sieht: es hat die ganze Zeit furchtbar geschaukelt, wir pendelten ständig hin und her, das war ein wenig unangenehm. Langsam ging es dann wieder bergab nachdem wir die Aussicht über Dresden genossen haben: Zurück blieben wir mit unseren 6 Beinen am Geländer hängen Frauchen konnte ihre Beine nicht rüber heben, weil ich davor hing, aber diese supernette THW-Helferin half uns sofort: Jepp, alle 6 Beine sind wieder auf der richtigen Seite: Dann hatte Frauchen wieder festen Boden unter den Füssen, was nicht wirklich schlimm war und wir wurden beide aus den Seilen, Karabinern, Geschirren befreit. Und ich war immer noch ruhig und entspannt, keinerlei Anzeichen von Stress, da war Frauchen riesig stolz auf mich! So, und jetzt wollen wir von euch hören, wie unglaublich mutig und tapfer wir beide sind Hat Spass gemacht, war spannend, eine vertrauensvolle Steigerung unserer Bindung, eine interessante Erfahrung, anders als diese hier, denn es ging nicht nur gerade hoch, sondern auch über eine Strecke und wir würden es wieder machen! Was da sonst noch los war erzähl ich euch später! Euer Hoshi PS: Herzlichen Dank an Raja, die mit Frauchens Kamera diese supertollen Fotos von uns gemacht hat!
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So, es geht weiter! Das Atlifrauchen wurde in Der Atli auch: Die sogenannte isländische Handtasche. der letzte Schrei: Ein wenig unhandlich: Probesitzen: Ja, Atli, da oben musste hin: Immer höher: Was man auf den Fotos nicht sieht: die Seilstrecke verläuft über einen quasi Abgrund, einen mehrere Meter tiefen Löschteich: Endlich oben: Und dann gings wieder bergab: Hat der Atli ganz prima gemeistert! Der Dummy sah schon vorher so aus Tja, und dann musste Frauchen dieses komische Ding anziehen: Und ich auch, war aber ein grösseres als bei Atli: So eine französische Handtasche ist doch echt schicker als so eine isländische Probesitzen: Und wie das ausging erzählen wir euch ein andermal! Euer Hoshiein Korsett ein Abseilgeschirr gezwängt:
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Heute war echt was los bei uns, heute war nämlich der "Tag der offenen Albertstadt" in Dresden und wir waren auch dabei, wir haben bei unserem THW gezeigt, was Rettungshunde so alles können. Die haben dort einen riesig hohen Turm aufgebaut: einen sogenannten Bergungsturm: Der war so hoch, dass er über den Wolken war wie man hier sieht Dann wurden 2 Dummies geholt, ein Menschendummy und ein Hundedummy: Ich hab mir alles in Ruhe angeschaut: Und dann wurden die Dummies hochgeseilt: Über den Löschteich drüber ganz nach oben: Irgendwann waren sie oben über den Wolken angekommen: Hey, der THW-Chef hatte auch einen Hund dabei: Den musste er vor mir dann in Sicherheit bringen Tja, nun ratet mal, warum das THW mit einem Hundedummy geübt hat Später erzählen wir mehr darüber und ob ich auch über den Wolken war Euer Hoshi
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und warum das Atlifrauchen so ein komisches Ding anzieht:
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Heute waren wir mit dem Kumpels mal wieder ganz öffentlich unterwegs und zwar beim Tag der offenen Tür in der Blutspendezentrale des DRK, da haben wir nämlich eine Vorführung gemacht. Meine erste grosse Vorführung mit vielen Leuten, engem Platz und viel Drumherum und dafür hab ich es prima gemeistert sagt Frauchen: U.a. hab ich auf der Fassbrücke gezeigt, was ich kann: Durch den Tunnel bin ich auch gesaust und noch so einiges mehr, mal sehen, wann wir die restlichen Fotos bekommen Vielen Dank an Marcel für diese Fotos! Euer Hoshi
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Ich hab ja einen supertollen Feiertag hinter mir und liege völlig ko in der Ecke Wir danken allen Beteiligten für diesen wunderschönen Tag! Und wenn es klappt, bekommen wir irgendwann noch Fotos, die wir euch dann zeigen werden. Ein besonderer Dank an Claudia, die immer alles sieht und immer einen Tipp parat (wir drücken die Daumen für die Deutsche Meisterschaft!) hat und an den BRH Sachsen-Ost, deren Trainingsgelände wir heute mitnutzen durften! Euer Hoshi
. Die Borderbande ist nämlich zur Zeit wieder in Sachsen und so haben wir heute gemeinsam trainiert. Ich hab einiges Neues gelernt und Frauchen auch
, hoffentlich vergessen wir es nicht wieder! Es war ein langer Tag bei feinster Sonne, tollen Hunden und netten Menschen. Und was Frauchen richtig gut gefallen hat: es waren Teams aus 4 verschiedenen Staffeln aus 3 Rettungshundeorganisationen aus 2 Freistaaten, die zusammen in schönster Harmonie trainiert haben, weil alle ein gemeinsames Ziel haben und diese Zusammenarbeit ist leider nicht überall selbstverständlich!
Heute waren wir wie nahezu jeden Sonntag wieder mit den Kumpels unterwegs um zu trainieren. Auf dem Weg zum Rettungshund bin ich mittlerweile schon recht fortgeschritten, es sind nur noch Kleinigkeiten übrig und es ist für mich die absolut schönste Sache der Welt geworden, ich liebe es Menschen zu suchen und hinterher meine Handschuhe zu bekommen! Für meine spätere Einsatzfähigkeit ist es wichtig, mich im Training mit nur allen erdenklichen Verstecken und Situationen zu konfrontieren, damit sie später im Einsatz abrufbar sind, damit ich mich dann erinnere, es könnte so oder so sein. Heute hat sich Frauchen u.a. ausgedacht, die Opfer für mich auf grossen Stapeln von geschlagenem Holz zu verstecken, zusätzlich machte böiger Wind die Feinortung ziemlich schwer, d.h. ich zeig durch mein Verhalten, dass ich ein Opfer in der Nase habe, aber es dauert noch, bis ich die einzelnen Geruchsatome so genau orten kann, dass sie mich zum Versteck führen, unser derzeitiger Schwerpunkt. Frauchen hat mich für die Suche angezogen: Ich will endlich los: Und dann durfte ich los: Irgendwo da müssen sie sein: Aber wo genau? Ob ich hier mal hochgehe? Hmmm: Hier riecht es zwar, aber hier ist keiner: Muss ich weitersuchen: Vielleicht hier? Und dann hab ich beide Opfer nacheinander gefunden und schön verbellt und zur Belohnung jeweils ein tolles Spiel mit meinen Handschuhen bekommen! Und dann muss ich sie gut bewachen, damit sie mir keiner klaut Entspannen: War wieder ein supertoller Sonntag mit viel Spass und Spiel und spannenden Suchen und Frauchen war sehr zufrieden mit mir! Euer Hoshi PS: Wir danken dem Leo für die Fotos und seinen unermüdlichen Einsatz als Helfer!
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Frauchen sagt, ich wäre ein lupenreiner Samariter! Und das kam so: wir waren heute mit dem Kumpels wie jeden Sonntag im Wald unterwegs, um viel Spass zu haben Ich bin dann los zur Suche, hab die Jacke auch gleich gefunden und 2 mal kurz gebellt, aber sofort gemerkt, dass da was nicht stimmt. Ich hab einfach die Jacke beiseite gepackt, meine Nase dann tief in den Reisighaufen gesteckt um zu schnuppern, ob der Leo da vielleicht doch drin steckt. Steckte er aber nicht. Naja, und dann hab ich mir gedacht, der arme Junge hat seine Jacke verloren und bei diesen eisigen Temperaturen braucht er sie doch, hab mir die Jacke geschnappt und hab mit ihr in der Schnute weitergesucht. Frauchen fand die Idee aber nicht so gut und meinte, es wäre besser sie liegen zu lassen, damit sie mich bei der Suche nicht behindert. Hab ich dann auch so gemacht. Nach einigen Minuten hab ich den Leo auch gefunden. Normalerweise lege ich mich neben die Versteckpersonen und fange an zu bellen, aber da lag der Leo nun in seinem dünnen Pulli ohne Jacke im tiefen kalten Schnee, sah schrecklich durchgefroren aus und dann hab ich mich einfach der Länge nach auf ihn raufgelegt Normalerweise dürfen wir die Versteckpersonen ja nicht berühren, aber das heute fand Frauchen nicht weiter schlimm, denn ich hatte mir ja was dabei gedacht Und daher sagt Frauchen, ich wäre ein echter Samariter und würde nicht nur suchen und retten, sondern gleichzeitig auch noch Erste Hilfe machen und vor Unterkühlung schützen Mein Kumpel Finn ist aber auch ein kleiner Samariter. Als wir vor der Ausbildung zusammen Gassi gegangen sind, bin ich ein wenig durchs Gestrüpp gestromert. Und dabei hat sich an meinem Hinterteil ein ganz langes Stöckchen verfangen, das quer in meinem Fell hing. Und als ich wieder auf dem Weg war kam der Finn an und zog mir als wenn es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre das Stöckchen einfach aus dem Fell heraus und schmiss es auf den Weg. Unsere Frauchens waren total platt als sie das gesehen haben und kamen aus dem Grinsen nicht mehr raus Und dann ist heute noch was Lustiges passiert. Leo sass weiter weg für mich auf einem Waldweg für eine Anzeigeübung, als gleichzeitig auch die Nelly auf ihrer Suche da zufällig vorbeikam, sie war eigentlich in der anderen Gruppe. Wir kamen beide nahezu gleichzeitig bei ihm an, haben kurz gestutzt und dann haben wir ihn beide in schönster Harmonie angezeigt, einer von rechts, einer von links, haben uns gegenseitig richtig hochgeputscht, solange bis unsere Frauchens da waren Und überhaupt war ich heute ziemlich gut drauf War genug Schabernack für heute Euer Hoshi
bzw. um als Rettungshunde zu trainieren. Und dann wollte Frauchen mich bei einer Suche ein bisschen verarschen testen, also haben sie 2 Leute, den Leo und noch jemanden, für mich im tiefsten Schnee mitten im Wald versteckt und am Anfang meines Suchgebiets hat der Leo seine Jacke über einen grossen Reisighaufen gehängt. Frauchen wollte nämlich wissen, wie ich darauf reagiere.
um ihn zu wärmen und hab angefangen zu bellen.
. Und bei weiteren Suchen und Anzeigen, als der Leo wieder seine Jacke anhatte, hab ich auch gebührenden Abstand bei der Anzeige gehalten.
. Aber Mund-zu-Mundbeatmung hab ich nicht gemacht, brauchte ich leider auch nicht
.
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. Frauchen sagt, es wäre ein Bild für die Götter gewesen! So eine Anzeige wird manchmal geplant geübt und getestet, denn in einem Einsatz kann es durchaus mal vorkommen, dass 2 Hunde gleichzeitig die vermisste Person in die Nase bekommen und dann darf es nicht passieren, dass beide wegen der Konkurrenz zum anderen Hund ins Meideverhalten gehen und keiner von beiden anzeigt. Also bei mir und Nelly gibt es da jedenfalls keine Probleme
und das findet Frauchen klasse. Und sie fand es auch klasse, dass ich unbeirrt angezeigt habe obwohl so eine Situation völlig neu für mich war.
, bin einfach zur Kira ins Auto gehüpft, als sie ankam, fand Kira aber nicht so toll
. Und als Frauchen meine Box im DRK-Auto für mich fertig machen wollte, hab ich ihr erst die eine Decke geklaut und bin damit wie ein Irrer lange über den Hof geprescht, tja, und dann hab ich ihr die andere auch geklaut und bin wieder rumgeprescht
. Und als wir nachmittags wieder ankamen, wollte ich unbedingt unserem Erste Hilfe-Ausbilder seinen Stoffsack klauen, um damit zu spielen. Fand er nicht so toll
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Wir haben euch schon lange nix mehr von meinem Weg zum Rettungshund erzählt, u.a. weil es davon auch keine aktuellen Fotos gibt, aber jetzt gibt es welche von gestern. Dank an Fotografin und Kamerabesitzer! Ich liebe die Ausbildung zum Rettungshund immer mehr, die Suche macht mir unendlich viel Spass. Ganz aufmerksam pass ich auf, wohin Frauchen mich schicken wird: Wenn ich meine Kenndecke umhabe gibt es kein Halten mehr: Ich sause solange durch das Gelände bis ich alle Versteckpersonen gefunden und verbellt habe: Und hinterher zur Belohnung bekomme ich immer einige Arbeitshandschuhe zum Spielen: Wen noch Details interessieren Dann habe ich z.B. innerhalb von 20-25 min 3 versteckte Personen im Kasernengelände gefunden und sauber angezeigt. Sauber anzeigen heisst, dass ich mich daneben lege und lange und laut belle, bis ich meine Handschuhe bekomme, der schwierigste und zeitaufwändigste Part der Ausbildung. Zur Zeit sind wir dabei, meine Belldauer zu steigern, dass ich bald solange ununterbrochen laut belle bis Frauchen auch da ist und wenn es Minuten dauert. In der Suche arbeite ich schon recht selbständig, finde ich unterwegs Treppen oder Eingänge oder Löcher suche ich die ab ohne dass Frauchen was sagen muss. Wenn ich aber mal nicht mehr weiter weiss frag ich Frauchen um Rat und die schickt mich dann in bestimmte Richtungen, klappt auch schon prima. Die Basis ist solide, jetzt geht es um Feinheiten, Teamwork, Kondition und Erfahrung, z.B. wie ich wenige Geruchsmoleküle richtig ausarbeite und orte. Auch verschiedene Opferbilder hab ich schon kennengelernt, denn man weiss ja nie, was einen mal später im Einsatz erwartet. Gestern lag z.B. ein Motorradfahrer mit Helm in einem Schuppen als Versteckperson, hat mich nicht weiter irritiert. Nur betrunkene Opfer fehlen mir noch Zusammengefasst: Frauchen ist sehr zufrieden mit mir und die Chancen stehen sehr gut, dass wir nächstes Jahr zu unserer ersten Rettungshundeprüfung antreten können, Noch Fragen? Euer Hoshi
: gestern waren wir mal wieder in einem alten zerfallenen Kasernengelände, da gibt es in den Häusern sehr viel Verstecke, manche wie z.B. Schächte oder Keller oder Dachböden sind ganz schön schwer. Gestern hatte ich das erste Mal eine Versteckperson in einem Schacht, auch das muss geübt werden wie man aus traurigem Anlass weiss, und es war für mich zu Frauchens Überraschung völlig unproblematisch, auch wenn ich anfangs etwas irritiert war
.![]()
.müssen aber im Gehorsam noch fleissiger werden, vorausgesetzt, Frauchens Prüfungsangst macht uns keinen Strich durch die Rechnung
.![]()
Obwohl dieses Wochenende ziemlich verregnet war, v.a. gestern, bin ich mit Frauchen doch ordentlich unterwegs gewesen. Gestern waren wir wieder beim Hundetreff und es hat uns beiden sehr gut gefallen! Viele nette Leute und viele nette Hunde waren da und ich hab ganz viel gespielt, mit der Sunja, der Moriko und einigen anderen. Bilder davon findet ihr HIER. Es war gestern viel entspannter als die letzten Male Heute war das Wetter auch kaum besser, war aber egal, denn heute hatten wir wie jeden Sonntag Ausbildung, denn der Weg zum Rettungshund ist schon ein langer. Wir haben wenig in der letzten Zeit darüber berichtet, aber war auch nicht so spannend, denn wir haben hauptsächlich an den basics gearbeitet, an der sauberen Anzeige. D.h. sobald ich ein sitzendes oder liegendes Opfer finde, habe ich mich hinzusetzen oder hinzulegen in gebührendem Abstand, ohne das Opfer zu berühren oder gar zu belästigen, und dann richtig schön laut ununterbrochen zu bellen. Mittlerweile ist mein Anzeigeverhalten schon sehr stabil, also durfte ich heute 4 mal suchen gehen. Bei den ersten Suchen sass die Antje auf hohen Hügeln mit viel Gestrüpp und Dornen, aber ich hab sie immer gleich gefunden und solange angebellt, bis ich meine Lieblingsbelohnung bekommen habe, 2 Lederarbeitshandschuhe zum Spielen. Bei der letzten Suche hat sich die Antje in einem Container auf einem Containerhof versteckt, kein Problem für mich, da kam eine leichte Brise zur rechten Zeit und ich hab sie blitzschnell gefunden. Und obwohl ich sie nicht sehen konnte, hab ich brav gebellt! Frauchen hat sich riesig gefreut, dass ich heute so schön gearbeitet habe, da ist sie auch nicht böse, dass ich hinterher aussah wie die letzte Wildsau, denn ich nehme jede Schlammpfütze mit War trotz Regen jedenfalls ein tolles Wochenende! Euer Hoshi
, so kann es bleiben! Spannend findet Frauchen, dass man langsam merkt, dass ich erwachsen werde! Da sind so einige Rüden, die mich doch sehr interessieren, da knistert es schon ganz schön. Irgendwann wird bald mein erstes Kommentchen kommen
. Bin halt ein echter Kerl! Und Frauchen ist schwer begeistert
. Jedenfalls werden wir doch erstmal Stammbesucher bleiben.
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