This page looks plain and unstyled because you're using a non-standard compliant browser. To see it in its best form, please upgrade to a browser that supports web standards. It's free and painless.

Briard - Blog

Übersicht | Alben | Impressum | Datenschutzerklärung | Admin

Hic situs est Hoshi

Karina | 31. Januar, 2012 19:38

Hic situs est Hoshi,

bene quiescat.

Bonus canis semper tiro.

Quem di diligunt adulescens moritur.

 

Hoshi ist wieder bei mir, das, was von diesem stolzen Briard, diesem wunderbaren Hund, der immer fröhlich, immer bestens gelaunt war, der immer ein Lächeln auf den Lippen hatte, der alles und jeden liebte, der von sovielen so geliebt wurde, übrig geblieben ist, das ist wieder bei mir. Seine sterblichen Überreste in einer kleinen, aber wunderschönen Urne ...

Vereint mit Merlin und Dojan ...

Ich hoffe, dass dereinst eine echte Freundin, ein echter Freund den Mut aufbringen wird, die Urnen meiner Hunde mit der meinigen zu vereinen ..., auf dass uns nichts und niemand trennen möge ....

Per noctem ad lucem ....

Karina

 

Und wieder gilt mein Dank Doris Kaube von der Tierbestattung Rosengarten, die ihren Job, besser ihre Berufung, so einzigartig lebt! Hoshis Urne war bei ihr wunderschön in Szene gesetzt, umgeben von brennenden roten Teelichtern, Kerzen und Blumenschmuck ... Kolja stand mir bei und es war gut und richtig, dass er bei mir war ...

 

Happy birthday kleiner Hoshi

Karina | 07. Januar, 2012 00:19

Mein Liebster, wie auch dein Grossvater Chico bist du 2 Tage vor deinem Geburtstag über die Regenbogenbrücke gegangen, aber 10 Jahre zu früh ...

Heute wärest du 4 Jahre alt geworden!

Wo auch immer du jetzt bist, möge dir dein Lächeln nie vergehen und ich wünsche dir viel Spass bei deiner Geburtstagsfeier heute, Merlin und Dojan und Chico werden sicherlich ordentlich mitfeiern.

Deine Geschenke liegen hier noch für dich ....

Für immer dein Frauchen, tränenleer ...

Hoshis Tod

Karina | 06. Januar, 2012 12:25

Der Mittwoch war ein völlig normaler Tag, Hoshi ist vormittags fröhlich und lustig mit Theresa und seinen Kumpels durch die Gegend getobt. Als ich nachmittags nach Hause kam wurde ich wie immer stürmisch begrüsst und er erzählte mir sofort, dass er einige Kletten im Fell habe, die ich wie immer sofort entfernte. Dann bekam er sein aufgetautes Pfund Hühnerklein.

Der Abend verlief wie immer, er bewachte mein Nachmittagsschläfchen auf der Couch, er lag neben mir am Schreibtisch, wir spielten zwischendurch mit dem Inateddy oder seinem Lieblingshandschuh, wir übten kleine Kunststückchen und er kassierte dafür ordentlich Leckerlis.

Kurz nach Mitternacht machten wir den letzten Gassigang zur Elbe runter, er markierte hier und dort, schnüffelte hier und dort. Er war bis auf wenige Sekunden immer in meinem Sichtkreis und er hat draussen NOCH NIE was aufgenommen. Auf dem Rückweg gab es wie immer einige Gehorsamsübungen, zu Hause dann eine 500 g Dose.

Als ich um 1 Uhr ins Bett ging kam er wie immer an, um sich sein Betthupferl zu holen und ging dann auf seinen Schlafplatz im Arbeitszimmer. Wegen meiner Bronchitis lag ich noch einige Zeit wach, schlief dann aber irgendwann ein.

Um ca. 5.30 wurde ich durch ein lautes bekanntes Poltern aus dem Schlaf gerissen, er hatte im Flur den Kerzenständer umgeschmissen, was seit 1,5 Jahren nicht mehr passiert war. Im Nachhinein ist mir klar, warum das passiert ist, die Ecke, wo er steht, ist seine Sterbenskrankecke, dort verkroch er sich ja auch mit seinem kranken Rücken.

Mit den beruhigenden Worten "es ist alles gut, es ist alles ok" schoss ich in den Flur. Hoshi stand dort leicht zitternd neben dem umgeschmissenen Ständer, der ganze Flur war voller festem Kot und Kotspritzer, seine ganze Hinterseite auch. Auch das Arbeitszimmer und etwas im Wohnzimmer.

Nachdem ich ihn tröstete reinigte ich den Flur schnell notdürftig und ging dann mit Hoshi ins Bad. Ich stellte ihn in die Wanne, weil er nicht reinspringen wollte, was aber eher normal war, und brauste ihn hinten ab. Er sprang dann selbständig aus der Wanne raus und legte sich in den Flur, den ich dann feudelte.

Danach machte ich mich fertig, frühstückte und sah dann, wie Hoshi zum Wassernapf im Flur ging, sich daneben legte und die Schnute reinsteckte, aber nicht trank. Er schmiss sich dann auf die Seite daneben und hatte tiefe, sehr tiefe Atemzüge in den Bauch rein, geweitete Pupillen.

Er stellte sich zur Untersuchung hin, Bauch war weich, aber im Nachhinein merkwürdig anzufassen, Bauch, Herz und Lunge mit dem Stethoskop abgehört, war nichts auffälliges, aber schneller flacher Puls. Zahnfleisch angesehen, war normal rosa, auf Fingerdruck die Kapillardurchblutung nicht verlangsamt. Vielleicht waren die letzen beiden Sachen in Nachhinein doch etwas minimal gestört, so dass mir die Störung nicht auffiel. Ein angebotenes Leckerli nahm Hoshi nicht, gespeichelt hat er kaum.

5 min überlegt, dann bei der Arbeit angerufen und mich abgemeldet, kurz im Internet recherchiert, mich fertig angezogen, Theresa eine Absage-SMS geschickt und um 7:15 beschlossen, jetzt zum Tierarzt zu fahren.

Hoshi das Halsband umgemacht, aber er konnte nicht mehr aufstehen. Ich hab ihn hingestellt und er kippte um. Aber es gab für mich keine andere Wahl, Leine dran und ihn wieder hingestellt und hinterher geschleift. Seine Beine rutschen immer wieder zu allen Seiten weg, aber ich kann 40 kg in Eile nicht die Treppe runtertragen. Mir wurde langsam klar, dass jetzt jede Sekunde zählt.

Als er sich im Treppenhaus hinschmiss kurz überlegt, ihn liegen zu lassen und den TA zu rufen, aber bis er kommt, wäre mehr Zeit vergangen und ich hätte es mir nie verziehen, wenn Hoshi dann gestorben wäre.

Mit Ach und Krach die Treppen runter (Hoshi verzeih, ich wäre gerne sanfter gewesen), ins Auto auf die Rücksitzbank gepackt und durch den morgendlichen Berufsverkehr im Sturm zum Tierarzt. An jeder roten Ampel kontrolliert, ob Hoshi noch atmet.

Unterwegs beim TA angerufen, dass ich mit einem sterbenden Hund auf dem Weg und ca. 7.50 da sei. Ihr Hinweis, dass kurz vor 8 der erste TA käme. Überlegte während der Fahrt, ob es nicht doch ein Magendreher sein könnte.

Ich fuhr auf den Parkplatz und als ich den Motor ausmachte, hat Hoshi dermassen am ganzen Körper gekrampft, mit einem furchtbaren Geräusch/Geschrei, dass er durch den ganzen Wagen schoss, alle 4 steif gestreckt, Kopf schoss in den Nacken, Augen waren verdreht, Kieferkrampf, da hielt ich ihn schon im Arm. Der finale Krampf durch Sauerstoffmangel nach plötzlich starkem Blutverlust, wie mir meine Hausärztin hinterher bestätigte.

Ich schrie um Hilfe, andere Kunden holten sofort eine Arzthelferin raus und gemeinsam trugen wir Hoshi rein, ich weiss nicht, ob er da noch atmete, seine Beine waren noch steif gestreckt, im Nachhinein war er da wohl doch schon tot.

Wir legten ihn hin, ich schoss raus, um die Autotür zuzumachen, schoss wieder rein und war in einem Zustand, wie ich noch nie vorher im Leben gewesen bin und nie wieder sein möchte.

Ich sah seine blaue Zunge, den Atemstillstand, spürte das Kammerflimmern unter meinen Händen, fing aber sofort mit der Herzdruckmassage an und beatmete ihn zwischendurch, während die Arzthelferin losrannte, um alles für eine Reanimation zu holen.

Ich drückte und beatmete Hoshi immer weiter, sicherlich nicht im richtigen Rhythmus, obwohl ich zig Erste Hilfe am Hund-Kurse hatte, gleichzeitig spürte ich die Sinnlosigkeit meines Tuns.

Als die Helferin mit der Beatmungsmaske kam machte sie weiter, der erste TA war da, schleppte Hoshi sofort nach oben in den Klinikbereich und ich musste untenbleiben, während ich den TA anflehte, Hoshi zu retten.

Dr. Popp kam und auch ihn flehte ich an und er ging sofort nach oben. Ich nutzte die Zeit, um diverse Anrufbeantworter und Mailboxen vollzuheulen.

 

............

Als er nach ca. 15 min wieder runterkam, sah ich an seinem Gesicht, dass Hoshi unrettbar verloren war ......

Mein Leben, meine grosse Liebe, die Liebe meines Lebens, mein Herz war von mir gegangen ..... für immer ...

 

In der Klinik wurde alles geregelt, den TÄ war die Todesursache auch unklar, also entschloss ich mich zu einer Obduktion und ich wollte Hoshi selbst dahin fahren, um mich von ihm verabschieden zu können ....

Ich lieh mir eine Schere und schnitt Hoshi, als er in meinem Auto lag, einige Strähnen ab. Ich fuhr dann durch ganz Dresden zur Landesuntersuchungsanstalt, bei der Dr. Popp mich schon angekündigt hatte. Ich wünsche niemandem, dass er mit seinem toten Hund im Auto durch ganz Dresden fahren muss ....

Beim Empfang wurde mir gesagt, dass ich den Leichnam nach einer Obduktion wegen des Seuchenschutzgesetzes nicht wieder abholen könne, ich brach zusammen. Ich beriet mich mit Hoshis Züchterin Simone und auch sie war für eine Obduktion, selbst um den Preis, dass ich ihn dann nicht beerdigen kann. Also lieh ich mir wieder eine Schere und bekam eine kleine Tüte und wieder schnitt ich ihm Strähnen ab, blonde, schwarze, graue, und ein Zöpfchen. Fotos mit dem Handy machen. Abschied nehmen ....

Nachdem ich das Formular ausgefüllt hatte, fuhr ich rum zur Rampe. Der Sektionsangestellte fragte mich, ob ich die wäre, wo der Dr. Popp angerufen hätte und die hinterher ihren Hund wiederhaben wolle. Ich: ja, aber geht nicht. Er: doch, aber nur wenn es ein Offizieller Tierbestatter macht, Privatpersonen bekommen die Leiche hinterher nicht ausgehändigt, aber die Bestatter zur Verbrennung ja. Dann drückte er mir eine Liste der Bestatter in die Hand und ganz oben stand die Tierbestattung Rosengarten, die schon Merlin und Dojan versorgt hatten.

Diesen feinen Unterschied wusste weder mein Tierarzt, noch die Dame am Empfang, noch die Tierbestatterin, noch sonst jemand. Bitte merkt euch das, vielleicht braucht ihr dieses Wissen mal für euch selbst oder andere.

Dojan Hoshi wurde auf die Rampe gelegt, wieder nahm ich Abschied, ein allerletztes Mal. Geduldig wartete der Sektionsangestellte, vielleicht innerlich kopfschüttelnd über eine Hundebesitzerin, die im strömenden Regen minutenlang ihren toten Hund herzt und küsst und ihm zuflüstert ...

Dann bin ich zu meiner Hausärztin gefahren, um mir ein starkes Beruhigungsmittel verschreiben zu lassen ...

 

Heute morgen rief ich in der Landesuntersuchungsanstalt an, die makroskopischen Befunde liegen vor:

- ca. 120 ml freies Blut im Bauchraum

- Leber geschwollen, aussen an der Leberkapsel zahlreiche Blutgerinnselklumpen, innen alles voll mit zahlreichen Sickerblutungen, leichte Gerinnungsstörung, Ursache bisher unbekannt

- Gallenblase ödematös geschwollen, aber keine Steine

- alle anderen Organe sind einwandfrei, da war alles in Ordnung

Die feingeweblichen und chemischen Untersuchungen dauern einige Tage, in spätestens 2 Wochen hab ich den vollständigen Befund

 

Keine Worte in keiner Sprache könnten auch nur annähernd ausdrücken, was ich für diesen Hund empfunden habe. Und ich würde mir beide Arme und beide Beine abhacken, wenn ich ihn dafür wiederbekommen könnte ....

Weil mir die Worte fehlen werde ich jeden Monat seine Lebens mit den typischen Fotos bloggen, die ersten sind ja unter Hoshis Leben schon im Blog.

 

Karina

PS: Nein, kein schwarzer Briard mehr, nein! Ich habe mit Dojan und Hoshi 2 wundervolle Exemplare dieser Rasse gehabt, das wird nie wieder so sein ...

Aber falls irgendjemand von euch von einem fauvem Briardwelpchen weiss, idealerweise 4-6 Monate alt, dass keiner will, dann möge er mir das bitte hier mitteilen (zur Zeit kann ich keine Emails empfangen ausser Nachrichten über Facebook)

PPS: Diese Urne hab ich für Hoshi ausgesucht, sie passt perfekt zu ihm.

 

Erinnerungen

Karina | 06. Januar, 2012 07:37

Erinnerungen sind kleine Sterne die tröstend

in das Dunkel unserer Trauer leuchten.



Steh nicht an meinem Grab und weine

Karina | 05. Januar, 2012 11:07

 

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.


Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.


Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.


Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot

Heute morgen ging mein Leben von mir, heute morgen blieb dein Herz plötzlich stehen, ich habe dich noch beatmet und dein Herzchen massiert, aber es half nicht. Du bist tot!!! Du bist nicht mehr da!!!

Um 8 Uhr ging Hoshi (Bahlow) de la Bohémienne noire über die Regenbogenbrücke zu Merlin und Dojan! Der grossartigste Hund, den es je gab, hat diese Welt für immer verlassen!

In 2 Tagen am Sonnabend wärest du 4 Jahre alt geworden ....

Karina

 

Hoshi, HOSHIIIIIIIIII, ich kann ohne dich doch nicht leben!!!!! Wie soll ich ohen dich weiterleben????

Happy birthday

Karina | 13. November, 2011 10:52

Happy birthday, mein lieber Merlin! Heute vor 17 Jahren wurdest du geboren!

Und vor 3,5 Jahren musstest du mich verlassen und es vergeht noch immer kein Tag, an dem ich nicht an dich denke, an dem ich mich nicht nach dir sehne. Noch immer fehlst du mir ...

Leben entsteht, Leben vergeht ...

Karina

In tiefer Trauer: Gwendy

Karina | 16. Mai, 2011 21:50

Heute hat Gwendy im stolzen Alter von 16 Jahren diese Welt verlassen müssen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen:

Du und Tabby, ein unzertrennliches Paar:

Noch vor kurzem sahen wir dich gemütlich in der Sonne liegend, nicht ahnend, dass ein Tumor in deinem Bauch immer grösser wurde:

Meistens sah man dich nur in deinem Körbchen:

Unvergessen deine Freudentänze mit Indianergeheul um deinen Fressnapf, unvergessen der Weihnachtsspaziergang im Schnee, als du wieder zum Junghund wurdest. Wir kannten dich nicht lange, hatten aber grossen Respekt vor dir:

Liebe Anja, wir trauern mit euch! Ihr habt die richtige Entscheidung im richtigen Moment getroffen und sie mit Würde und Anstand gehen lassen, ihr eine sinnlose OP erspart. Sie wird in unser aller Herzen weiterleben. Fühlt euch gedrückt!

Karina und Hoshi

In tiefer Trauer: Max

Karina | 08. April, 2011 19:28

Nun hat auch Max im Alter von 12 Jahren diese Welt verlassen:

Du warst wahrlich keine Fusshupe:

Du warst ein genialer Exzentriker:

Du hast mich immer an einen echten englischen Lord erinnert:

Immer Gentleman:

Fast immer Cool:

Immer alles im Griff:

 

Du und dein Ball, eine unendliche Geschichte:

 

 

Du und das Wasser, eine andere unendliche Geschichte:

 

 

 

 

Hoshi hat viel von dir lernen dürfen:

Immer in Bewegung:

Du und dein Frauchen, eine weitere unendliche Geschichte:

 

 

Du und deine Kumpels:

Dein 10. Geburtstag:

Max, wir trauern mit deiner Familie um dich. Wir danken dir, dass wir so einen grossartigen Hund kennenlernen durften, dass du uns so oft zum Lachen gebracht hast:

Karina und Hoshi

PS: Vergiss nicht, Merlin und Dojan herzlichste Grüsse von uns zu auszurichten. 

 

In tiefer Trauer: Zebu

Karina | 01. Januar, 2011 00:55

Und wieder hat ein grossartiger Hund diese Welt verlassen müssen, der Zebu:

Auf ewig unvergessen seine legendären Agilityläufe:

Selten hab ich so ein traumhaftes Team erlebt wie Zebu und sein Herrchen:


 

Immer wieder mal haben wir euch in Dresden bewundern können, immer wieder habt ihr uns mit eurem legendären fliegenden Start und euren lautstarken Läufen amüsiert.

Zebu, du warst ein so freundlicher und so ein cooler Hund:


 

 Jörg, wir trauern mit dir um diesen einzigartigen Hund!

 Karina und Hoshi

In tiefer Trauer: Opa Chico

Karina | 18. November, 2010 19:07

Gestern, 2 Tage vor seinem 14. Geburstag, hat Hoshis Opa Ch. Chico von der Balver Höhle diese Welt verlassen und ist über den Regenbogen gegangen.

Lieber Chico, schon seit langem plagten dich die Alterszipperlein und trotzdem hast du die Erziehung deiner Enkel nicht aus der Hand gegeben.

Lieber Chico, ich kannte dich nicht besonders gut, aber ich sehe jeden Tag das Ergebnis deiner besten Gene und deiner traumhaften Erziehung in deinem Enkel Hoshi vor mir. Ich bin dir so unendlich dankbar, dass du Hoshi als Welpchen so wunderbar geprägt hast, ihm den nötigen Respekt vor alten Rüden beigebracht hast, der es Merlin in den letzen Wochen so leicht machte, mit diesem kleinen Teufel umzugehen.

Wo auch immer du bist, du bist wieder mit deinem Benny Bommel zusammen, du wirst Merlin und Dojan treffen ....

Liebe Simone, wir fühlen mit dir wegen dieses so grossen Verlustes, wir kennen diese Schmerzen und diese Leere .... Fühl dich gedrückt und von Hoshi geknutscht und trockne deine Tränen in dem Fell seiner so wunderbaren Töchter Elana und Jolle und seines Enkels Chico junior.

In ihnen und auch in Hoshi wird er weiterleben ...

Karina und Hoshi

 
Powered by LifeType
Design by Book of Styles